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Diagnostik / Therapie - Angebot Beratung: Was kann ich unternehmen, wenn mein Kind trotz häufigen Übens Probleme beim Schreiben und Lesen hat? Diagnostik: Damit Ihr Kind optimal gefördert werden kann, ist eine genaue Erfassung der individuellen Problematik erforderlich. Mithilfe anerkannter Testverfahren werden folgende Fragen geklärt: Wie ist die Aufmerksamkeit beim Schreiben und Lesen? Wie sind die für das Lesen und Schreiben notwendigen Sinneswahrnehmungen entwickelt? Wie äußert sich die Symptomatik? Welche Fehler werden gemacht? Handelt es sich um eine LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) oder um eine Legasthenie?
Therapie Das Ergebnis der Tests dient als Grundlage für ein individuelles Therapieprogramm. Eine Verbesserung der Schreib- und Lesefähigkeit alleine durch das Üben am Symptom (an den Fehlern) führt nicht zum Ziel. Deshalb muss sowohl in den Bereichen der Aufmerksamkeit/Konzentration und der Sinneswahrnehmungen, als auch im Symptombereich eine Förderung stattfinden. ausführliche Leistungsbeschreibung
Erstbefundung: ausführliche Anamnese bezüglich der allgemeinen, schulischen, sprachlichen, feinmotorischen, grobmotorischen, sensomotorischen und sozialen Entwicklung, sowie der Probleme in Bezug auf Lernmotivation und Hausaufgabensituation altersgemäßer Rechtschreibtest mit quantitativer und qualitativer Auswertung (Deutscher Rechtschreibtest oder Hamburger Schreibprobe) altersgemäßer Lesetest mit quantitativer und qualitativer Auswertung (Hamburger Leseprobe) Analyse mehrerer Schriftproben Testung der phonologischen Bewusstheit (Reimen, Silbensegmentation, Anlautidentifikation, Inlautidentifikation, Endlautidentifikation, Wortanalyse und -synthese, auditiver Arbeitsspeicher) Testung der visuellen Verarbeitung Einsehen von Untersuchungsergebnissen und Berichten bereits durchgeführter Therapien anderer Instanzen (falls Einverständnis der Eltern vorhanden) Gespräch mit der Lehrkraft (falls Einverständnis der Eltern vorhanden)
Erstellung eines logopädischen Gutachtens Erstellung eines individuellen Förderplans: Kurzzeitziele bzgl. der Bereiche Aufmerksamkeit und Konzentration, visuelle und auditive Verarbeitung, Körper- und Raumwahrnehmung, Sprachkompetenz und Rechtschreib- und Lesekompetenz Langzeitziele bzgl. der Bereiche Aufmerksamkeit und Konzentration, visuelle und auditive Verarbeitung, Körper- und Raumwahrnehmung, Sprachkompetenz und Rechtschreib- und Lesekompetenz Vorbereitung einer individuellen Elternberatung bezüglich der in der Erstbefundung festgestellten Problematiken regelmäßige Evaluation und Anpassung des Förderplans
Therapie: Elternberatung: in Absprache mit den Eltern finden Elterngespräche statt um Hilfestellung und Beratung bezüglich der individuellen Problematik zu geben Die Eltern können während der gesamten Trainingseinheit anwesend sein. Sie lernen so die Verhaltensweise des Trainers gegenüber dem Kind kennen und können dies auch in Alltagssituationen anwenden. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zwischendurch Probleme zu klären.
Klientendokumentation: Dokumentation der Erstbefundung Dokumentation der Trainingseinheiten mit gesetzten Zielen, verwendetem Material und Resultate
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